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Plantarium – Kleiner botanischer Atlas der Garbatella

Data:

09/12/2022


Plantarium – Kleiner botanischer Atlas der Garbatella

Ausstellung mit Fotografien von Giovanni Cocco; Eröffnung in Anwesenheit des Künstlers

Veranstaltungszeit und -ort: Vernissage am Freitag, 9. Dezember 2022, 19 Uhr, Istituto Italiano di Cultura Hamburg

Für die Vernissage bitten wir um Anmeldung über >>>das Portal Eventbrite.

Die Ausstellung kann bis zum 31. Januar 2023 besucht werden, vor und nach den Veranstaltungen im Istituto sowie Mo - Do 10.00 - 13.00 und 14.00 - 16.00 Uhr; Fr 10.00 - 13.00 Uhr. Bitte tragen Sie während des gesamten Aufenthalts in unseren Räumen eine FFP2-Maske.

PLANTARIUM ist eine fotografische Studie über die gelungene Beziehung zwischen Privatem und Öffentlichem, zwischen natürlichen und baulichen Elementen, zwischen urbanem und sozialem Raum. Die Studie wurde in dem römischen Stadtviertel Garbatella durchgeführt, ein Quartier mit zahlreichen Sozialwohnungsbauten, das während der Zeit des faschistischen Regimes entstanden ist. Garbatella und ihre Flora sind ein gut gehütetes römisches Geheimnis. Es handelt sich um ein exotisches und einzigartiges Quartier, das für seine auf Parzellen basierende Architektur bekannt ist, eine besondere Art von öffentlichem Wohnungsbau mit Gebäuden, die im Stil des "Barocchetto romano" und nach dem Vorbild der englischen Gartenstadtbewegung entworfen wurden.
Das Viertel ist eine kleine urbane Insel und hatte zur Zeit seiner Entstehung das höchste Verhältnis zwischen bebauter Fläche und "privaten" Grünflächen in Italien. Seit Generationen schon sind diese soziale Orte und leben nur dank der Pflege ihrer Bewohner weiter.

Daher die Entscheidung, Pflanzen zu fotografieren, weil sie eine Art ästhetische, verhaltensmäßige, architektonische und vegetative Exotik des gesamten physischen Ortes darstellen. Mit seiner Foto-Serie möchte Giovanni Cocco einen Blick auf diesen Schatz werfen und die Flora und Vegetation des Viertels enthüllen - seine faszinierenden Grünflächen – und dabei versuchen, sein Geheimnis zu bewahren und gleichzeitig dem Stillleben Bewegung zu verleihen.

Giovanni Cocco, 1973 in Sulmona, Italien, geboren: Ich habe angefangen zu fotografieren, weil mein Vater ein Amateurfotograf war. Seine Fotos umgaben mich seit meiner Kindheit - sie waren überall, auf den Tischen, in den Schränken, in den Bücherregalen. Er nahm mich immer mit in seine Dunkelkammer und ermutigte mich, sie und seine Kameras zu benutzen. Es war unvermeidlich, dass ich mich der Fotografie näherte, und so begann ich sehr bald zu fotografieren. Jahrelang war es wie ein Spiel, aber 2004, als ich begann, mich mit einer Geschichte zu konfrontieren, die mich emotional betraf, dem Projekt Monia, wurde mir klar, dass die Kamera ein mächtiges Medium ist, um die Welt zu beobachten und mit ihr in Kontakt zu treten, und ein Werkzeug, um meine eigene Sicht auf die Welt um mich herum auf die unmittelbarste Weise zu vermitteln.

Informazioni

Data: Da Ven 9 Dic 2022 a Mar 31 Gen 2023

Organizzato da : IIC Hamburg

Ingresso : Libero


Luogo:

IIC Amburgo

1884