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A santanotte (1922). Ein Film von Elvira Notari

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A Santanotte: abbraccio ©Fotogrammi-dell'Archivio Fotografico CSC-Cineteca-Nazionale

#cinemaitaliano

Stummfilm-Vorführung (60 Min.) mit Live-Musik von Silvia Cignoli (E-Gitarre und Elektronik)

Datum und Ort der Veranstaltung: Samstag, 7. März 2026, 20.00 Uhr; B-Movie, Brigittenstraße 5, 20359 Hamburg

Tickets (zu 4 Euro) können über die Website des Kinos (>>>b-movie.de/kontakt) reserviert und an der Kinokasse gekauft werden.

Maria Elvira Giuseppa Coda (bekannt als „Elvira Notari”; Salerno, 10. Februar 1875 – Cava de‘ Tirreni, 17. Dezember 1946) war die erste italienische Regisseurin. Ihr Werk gilt als Vorläufer des Neorealismus. Von ihren zahlreichen Werken, die zwischen 1906 und 1929 entstanden sind, haben nur sehr wenige der 60 Spielfilme und Hunderte von Kurzfilmen und Dokumentarfilmen die Zeit, die Zensur und eine Epoche überstanden, in der der künstlerische Wert von Frauen nicht anerkannt wurde. Zu diesen gehört „A Santanotte”. Der Film ist inspiriert von dem gleichnamigen Volkslied von Francesco Buongiovanni und Eduardo Scala (1920).

Die süße Nanninella, Kellnerin in einem Café, versorgt mit ihrem Gehalt ihren Vater Giuseppone, einen Trunkenbold, der sie misshandelt und ihre Gutmütigkeit ausnutzt. Das Mädchen wird von Tore umworben und möchte sich mit ihm verloben, aber ihr Vater zieht es vor, sie Carluccio zur Frau zu versprechen, der ihn davon überzeugt, dass er ihm für immer zu trinken geben wird, wenn er ihn als Schwiegersohn akzeptiert. Von Carluccio angestiftet, gerät Giuseppone in einen Streit mit Tore, bei dem er in eine Schlucht stürzt und stirbt. Tore wird von Carluccio des Mordes beschuldigt und verhaftet…

Kopie aus dem CSC – Cineteca Nazionale.

  • Organisiert von: Istituto Italiano di Cultura Hamburg
  • In Zusammenarbeit mit: Kino B-Movie und Cineteca Nazionale