#SettimanaDellaLingua
Bildervortrag von Fabrizio Natalini (Professor für Filmgeschichte, Università di Tor Vergata Rom); auf italienisch mit Simultanübersetzung; im Rahmen der weltweiten Woche der Italienischen Sprache.
Zurecht hatte Ennio Flaiano, der Lieblings-Drehbuchautor von Federico Fellini, geschrieben Italienisch sei “die Sprache der Synchronsprecher”. Aber nach dem Ende des Faschismus, angefangen mit „Rom – offene Stadt“ von Roberto Rossellini bis „La dolce vita“ von Federico Fellini, von Ettore Scolas „C’eravamo tanto amati“ bis „Bianca“ von Nanni Moretti hat dieses Kino eine Nation und eine gemeinsame Sprache geschaffen.
Fabrizio Natalini, Professor für Filmgeschichte an der Universität Tor Vergata in Rom und Experte für die Beziehungen zwischen Literatur und Film, ergründet in seinem Vortrag die Zusammenhänge zwischen dem Filmschaffen in Italien, der italienischen Sprache und der Einheit der italienischen Nation.
Veranstaltungsort und -zeit: Istituto Italiano di Cultura Hamburg, Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr
Eintritt frei –wir bitten um Anmeldung unter Tel. 040 / 39 99 91 30, per e-mail an events@iic-hamburg.de oder direkt über unsere Homepage
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