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Venetische Villen zwischen Tradition und Moderne

#Veneto  

Eröffnung der Ausstellung mit dokumentarischen Fotografien von Vincenzo Ciccarello.

Veranstaltungszeit und -ort: Vernissage ist am Donnerstag, 9. Mai 2019, 19 Uhr, Istituto Italiano di Cultura Hamburg.

Eintritt frei, für die Vernissage Anmeldung erbeten an events@iic-hamburg.de oder direkt über diese Website.

Im Rahmen der Ausstellungseröffnung findet der Vortrag „Venedig zwischen 19. und 20. Jahrhundert“ von Alessandra Ferrighi statt.

Die Ausstellung endet mit einer Finissage im Beisein des Fotografen am 7. Juni 2019, 19 Uhr.

Öffnungszeiten der Galerie: Mo-Do 9 -13 und 14 – 16 Uhr, Fr 9 – 13 Uhr sowie nach Vereinbarung

Das fotografische Projekt von Vincenzo Ciccarello (Arteficiolinea Association) untersucht die Villa Veneta als symbolisches Objekt, das von seiner ursprünglichen Nutzung im Laufe der Zeit seine ursprünglichen Funktionen bestätigt, angepasst, erneuert und dem Gebäude und dem territorialen Kontext, in dem es sich befindet, neues Leben eingehaucht haben könnte. Die Bilder erzählen die Geschichte der aktuellen Nutzung von 19 der wichtigsten Villen im Veneto, die einen Zeitraum von 1500 bis heute umfassen. Die Ausstellung zeigt Bilder vom Alltagsleben in der Villa, von der heutigen Nutzung, und illustriert die Faktoren, die es ermöglicht haben, ein historisches Gut aufzuwerten und es entsprechend den Bedürfnissen des modernen Lebens zu nutzen.

Der 1958 geborene Vincenzo Ciccarello begann 1975 mit der Fotografie, zunächst als Autodidakt und dann in Fotoworkshops mit Gianni Berengo Gardin und dem Demoanthropologen Franco Bandiera. In den letzten Jahren mit Ivo Saglietti, Marco Zanta, Michele Gregolin. Von 1977 bis 1982 arbeitete er als freier Journalist mit den Monatsmagazinen „Il Dialogo“ und „Consiglio di Fabrica“ zusammen und lieferte Artikel und Fotoshootings. Er hat in Mailand, Treviso, Ponzano Veneto, Spresiano und Hamburg ausgestellt, in Einzel- und Gruppenausstellungen.

Der 1958 geborene Vincenzo Ciccarello begann 1975 mit der Fotografie, zunächst als Autodidakt und dann in Fotoworkshops mit Gianni Berengo Gardin und dem Demoanthropologen Franco Bandiera, in den letzten Jahren mit Ivo Saglietti, Marco Zanta, Michele Gregolin.
Von 1977 bis 1982 arbeitete er als freier Journalist mit den Monatsmagazinen „Il Dialogo“ und „Consiglio di Fabrica“ zusammen und lieferte Artikel und Fotoshootings.
Er hat in Mailand, Treviso, Ponzano Veneto, Spresiano und Hamburg ausgestellt, in Einzel- und Gruppenausstellungen.
Er nahm an den folgenden Ausstellungen zur Fotografie und zeitgenössischen Kunst teil:
– Eugenio Carmi Der Satz des Pythagoras – Casa dei Carraresi 2012
– Giorgio Celiberti Fresken enthüllt – Casa dei Carraresi 2012
– Beppe Butera La follia Pensata Ca. dei Carraresi 2013
– Künstler 2014 – Haus des Carraresi Treviso
– Mentale Abenteuer – Hamburg 2014
– Künstlerisches Bekenntnis Hamburg 2014
– Kunstprotagonist 2015 – Villa Contarini Pitch auf der Brenta 2015

Fotografische Projekte
– Ein Land will uns. – Spresiano (TV) 2011
– Suggestive Vibrationen: Tango und…. Zeichen und Symbole des zeitgenössischen 2014 Ponzano V. to.
– Ali- Mentum – Confcommercio Padova – Fiera di Padova – 2016, und Istituto Italiano di Hamburgo November 2017.

Organisiert in Zusammenarbeit mit Arteficiolinea

Anmeldung nicht mehr verfügbar

  • Organisiert von: IIC Hamburg
  • In Zusammenarbeit mit: Arteficiolinea