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„Die Prosecco-Morde“. Ein Film von Antonio Padovan

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Locandina del film "Finchè c'è prosecco c'è speranza" di Antonio Padovan

#cinemaitaliano   #SCIM

Filmvorführung (101 min., OmeU), im Rahmen der Weltweiten Woche der Italienischen Küche.

Veranstaltungszeit und -ort: Dienstag, 17. November 2026, ore 19; Istituto Italiano di Cultura Hamburg

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, bitte reservieren Sie die kostenlosen Tickets über das Eventbrite-Portal:  >>>ProseccoSperanza.eventbrite.de

Cast: Giuseppe Battiston, Teco Celio, Roberto Citran, Babak Karimi, Rade Serbedzija

Die venezianische Landschaft, die Prosecco-Hügel. Eine Mordserie, und der einzige Verdächtige ist ein Toter: Graf Desiderio Ancillotto, ein bedeutender Winzer, der sich offenbar das Leben genommen hat, indem er einen überraschenden und theatralischen Selbstmord inszenierte. Ein scheinbar unlösbarer Fall für den frischgebackenen Inspektor Stucky, halb Perser, halb Venezianer: gerade erst befördert, tollpatschig, aber sehr talentiert, muss er sich zur Aufklärung des Falls mit seinen eigenen Ängsten und einer belastenden Vergangenheit auseinandersetzen. Im Hintergrund, zwischen den Weinstöcken, tobt ein Kampf um die Verteidigung des Territoriums und der Schaumweine. Ein Kampf, der Winzer, Gastwirte und Bruderschaften weiser Trinker antreibt: Stucky ahnt bald, dass die Verbrechensaufklärung über Grafen Ancillottos Lebensphilosophie und seine Sichtweise der Rebe führt. Und dass sich in seinem Weinkeller, zwischen Glas und Kork, Alkohol und schlummernden Hefen, eine Welt regt, die nicht verschwinden will, sondern im Gegenteil eine Zukunft einfordert.

Nach dem gleichnamigen Roman von Fulvio Ervas inszeniert der aus Venetien stammende Antonio Padovan (dessen Karriere im Designbereich und als Regisseur von Kurzfilmen in New York begann) in den kleinen Dörfern in den Hügeln des Prosecco-Gebiets und in Treviso einen ungewöhnlichen Krimi, in dem die Vertrautheit mit einer ganz bestimmten Welt spürbar ist und der Protagonist sowie einige Figuren gut ausgearbeitet sind.

  • Organisiert von: Istituto Italiano di Cultura Hamburg