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Kleine Fluchten: Führer durch ein unbekanntes Italien – Friaul-Julisch-Venetien

#StaytunedonIT #StayfIT

Achte Station: Friaul-Julisch-Venetien!

Wenn man an geometrisch perfekte Städte denkt, fallen einem Paris mit seinen Boulevards aus der Ära Haussmann oder die Stadtplanung des Ingenieurs Cerdà in Barcelona ein. Im Jahr 2017 wurde Palmanova (Udine) Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Die Festungsstadt wurde 1593 von der Republik Venedig zunächst nur zu militärischen Zwecken gebaut, um ihre Bürger vor türkischen Angriffen zu schützen. Die von etwa sieben Kilometern Mauern und Wassergräben umgebene Stadt ist sternförmig angelegt und beruht vollständig auf der Zahl 3 und ihren Vielfachen: 3 Festungsringe und drei große Eingangstore, 9 Bastionen und 18 Straßen, von denen 6 als „Strahlen“ auf den perfekt sechseckigen zentralen Platz zulaufen. Ursprünglich war der Name nur „Palma“, Symbol des Sieges, in Erinnerung an die Schlacht von Lepanto. „Nova“ wurde von Napoleon Bonaparte, zwei Jahrhunderte nach ihrer Gründung, anlässlich des Baues der dritten Mauer hinzugefügt, die ihr die Form eines neunzackigen Sterns verlieh: daher der Spitzname „Sternenstadt“. Es ist ein UNESCO-Kulturerbe in der transnationalen Serienstätte „Venezianische Verteidigungswerke zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert: Landstaat vom Westmeer“.

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Foto: ©worldurbanplanning.com

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Das Italienische Kulturinstitut Hamburg unternimmt mit Ihnen kleine Fluchten in ein unbekanntes Italien. Es wird eine virtuelle Reise durch ungewöhnliche Orte von besonderer Schönheit, von historischer Bedeutung oder geographischer Besonderheit, die gewöhnlich nicht auf dem Radar von Touristen auftauchen.