Italienische Räume – ARGENTINIEN, Buenos Aires
Der Piemontese Vittorio Meano kam nach Argentinien, um sich mit Francesco Tamburini aus Ascoli zusammenzutun, der an der Erweiterung der Casa Rosada in Buenos Aires arbeitete. Meanos Karriere ist vor dem Hintergrund einer intensiven Beschäftigung mit Südamerika zu sehen: Als Tamburini starb, übernahm der jüngere Architekt die Leitung eines anderen Projekts, das ursprünglich von dem […]
WeiterlesenItalienische Räume – Ukraine
Der Architekt Bartolomeo Francesco Rastrelli, der für Zarin Elisabeth Petrowna den Mariinsky-Palast in Kiew (1752) errichtete – er beherbergte die örtlichen Gouverneure und wurde später zur Prunkresidenz des ukrainischen Präsidenten –, genoss einen guten Ruf. Von Rastrelli stammt auch die 1754 erbaute orthodoxe St.-Andreas-Kirche auf dem Hügel, auf dem der heilige Apostel ein Kreuz aufgestellt […]
WeiterlesenItalienische Räume – URUGUAY, Montevideo
Zahlreiche Auswandererwellen, angefangen vom 16. Jahrhundert bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, festigten die Beziehungen zwischen Uruguay und Italien. Im Hinblick auf das Verhältnis zwischen den beiden Ländern darf man die Rolle Giuseppe Garibaldis nicht vergessen, die dieser während des uruguayischen Bürgerkriegs (Guerra Grande, 1839-1852) spielte. Auf die Zeit dieses Konflikts geht auch […]
WeiterlesenItalienische Räume – Russland
Ein zentraler Ort der Begegnung, des Wirkens und des Werkens war das berühmte Bauprojekt der Moskauer Zitadelle, die unter dem Namen „Kreml“ bekannt ist. Im Laufe des 15. Jahrhunderts wurden umfangreiche Befestigungsarbeiten zu Verteidigungszwecken durchgeführt, wobei die dabei errichteten Wachtürme auf verschiedene italienische Architekten zurückgehen: Antonio Frjazin (Tajnickaja-Turm, 1485; Vodovzvodnaja-Turm, 1488), Marco Ruffo (Beklemiševskaja-Turm, 1487–1488), […]
WeiterlesenResidenz von Sara Sguotti und Julie Bergez
Das Italienische Kulturinstitut Hamburg fördert, in Zusammenarbeit mit dem MiC – Direzione Generale per lo Spettacolo, und der NID New Italian Dance Platform, ein Programm bilateraler künstlerischer Residenzen im Bereich des zeitgenössischen Tanzes. Die Residenzen sind das Ergebnis der Zusammenarbeit mit lokalen Partnern, die ihre Kenntnisse über den zeitgenössischen italienischen Tanz aktualisieren wollen, um neue Aufführungen […]
Weiterlesen#andarpercaffè: Caffè Gambrinus, Napeal, Kampanien
Die Geschichte des Gran Caffè Gambrinus beginnt im Jahr 1860 mit der Gründung des „Gran Caffè“ im Erdgeschoss des damaligen Palazzo della Foresteria, dem heutigen Sitz der Präfektur der Hauptstadt Kampaniens. Direkt gegenüber der Piazza Plebiscito und dem Königspalast gelegen, avanciert das Café schnell zum Salon der High Society der Stadt. Der Ruf, der der […]
Weiterlesen#andarpercaffè: Antico Caffè Greco, Rom, Latium
Das traditionsreiche Antico Caffè Greco –seinen Namen verdankt es der griechischen Abstammung seines Gründers Nicola della Maddalena – geht auf das Jahr 1760 zurück. Es ist nicht nur das älteste Cafè Roms, sondern, nach dem Caffè Florian in Venedig, auch das zweitälteste in ganz Italien. Seit dem 19. Jahrhundert begegnen sich dort Künstler und Intellektuelle […]
Weiterlesen#andarpercaffè: Caffè Meletti, Ascoli-Piceno, Marken
Das historische Caffè Meletti auf der zentralen Piazza del Popolo wurde am Abend des 18. Mai 1907 auf Initiative des Unternehmers Silvio Meletti eröffnet. Meletti war Spirituosenfabrikant und bekannt für die sogenannte Anisetta Meletti, einen Likör auf der Basis von Sternanis. So erblickt, unter der Federführung des Ingenieurs Enrico Cesari und des Malers und Dekorateurs […]
Weiterlesen#andarpercaffè: Caffè Pasticceria Gilli, Florenz, Toskana
Die Gründung des „historischsten“ aller Florentiner Cafés im Jahr 1733 geht auf die Initiative der Schweizer Familie Gilli zurück. Nur wenige Schritte vom Dom entfernt wurde das Lokal in der Via dei Calzaiuoli unter dem Namen Bottega dei pani dolci eröffnet – auf Deutsch bedeutet das so viel wie „Werkstatt der süßen Brote“. So ist […]
WeiterlesenItaliae. Von den Alinari zu den großen zeitgenössischen Fotograf*innen
Ausstellung mit Fotografien aus dem Bildarchiv Fratelli Alinari. Veranstaltungszeit und -ort: Die Ausstellung im Istituto Italiano di Cultura Hamburg ist ab Montag, 11. Juli 2022, 10 Uhr geöffnet. Sie kann (nach Anmeldung an die Mail-Adresse events@iic-hamburg.de) bis zum 20. September 2022 besucht werden, vor und nach den Veranstaltungen im Istituto sowie Mo – Do 10.00 […]
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